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Speiseraum
Abb.: Speiseraum
Behandlungsplan

Da die Alkohol- bzw. Medikamentenerkrankung zumeist einen Hinweis auf eine dahinterliegende Problematik darstellt wird in der Behandlung nicht nur an der Suchterkrankung selber gearbeitet, sondern mögliche mitbedingende Probleme und Begleiterkrankungen mitbehandelt. So ergeben sich bei gleich scheinendem Krankheitsbild unterschiedliche Zielsetzungen und daraus resultierend individuelle Behandlungsmaßnahmen. Das Therapieprogramm ist in allgemeine und individualisierte Therapiemaßnahmen unterteilt.

allgemeines Therapieprogramm

  • Einzelpsychotherapie
  • psychotherapeutische Männer- bzw. Frauengruppe
  • S.T.A.R.-Programm (Rückfallprävention nach Körkel/Schindler)
  • Impuls Gruppe (DDr. Jenner)
  • Montag Morgenbesprechung (Organisatorisches, Gruppendynamik, Vorbereitung für Freizeitprogramm)
  • fachärztliche Visite/ medikamentöse Behandlung
  • medizinische Informationsgruppe (in der Christian-Doppler-Klinik)
  • Werken
  • Sport
  • Freizeitgestaltung
  • Nachsorge- bzw. Selbsthilfegruppen
  • Erprobungstage
  • Fachvideos

individualisiertes Therapieprogramm

  • Gruppen nach Indikation (Depression, Angst, Selbstunsicherheit....)
  • Autogenes Training
  • Paargespräche
  • Sport plus
  • Werken plus
  • Freizeit plus

Die Alltagsrealität wird durch die Mitarbeit der PatientInnen bei den anfallenden Hausarbeiten sinnvoll widergespiegelt.

Werkraum
Abb.: Werkraum

Nachsorge

Für ehemalige PatientInnen unseres Hauses bieten wir zwei mal wöchentlich eine Nachsorgegruppe an, die (bzw. eine Selbsthilfegruppe vor Ort) für die Stabilisierung des Behandlungserfolges unerlässlich erscheint.

Montagsgruppe:
jeden Montag (außer wenn Feiertag) von 19 bis 21 Uhr
Leitung: Mag. Hubert Oberreiter (Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe)

Mittwochsgruppe:
jeden Mittwoch (außer wenn Feiertag) von 19 bis 21 Uhr
Leitung: Mag. Maria Hufnagl (Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin)

Angehörigengruppe:
jeden 1. Mittwoch im Monat (außer wenn Feiertag) von 19 bis 21 Uhr für Angehörige von stationären und ehemaligen Patienten
Leitung: Mag. Hubert Oberreiter (Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe)

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